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  • »Micha« ist der Autor dieses Themas

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16

Dienstag, 24. Oktober 2006, 20:25

Und jetzt erst recht. Ich auch haben will nen OII!!!!!!
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17

Donnerstag, 26. Oktober 2006, 22:56

O2 Tuning

Hallo,

ich hab nen Tuner hier aus dem Saarland, welcher, trotz riesigem Know How preislich die Kirche im Dorf lässt. Läppige 350 Euro für 247,5 PS und 367 NM lt renomiertem Prüfunternehmen ( siehe Anhang ).
Es ist nun schon mein fünftes gechiptes Fzg. ( 2 x Audi A4 u. 2 x Audi S3, beide von SKN ), aber der hier geht wirklich nicht schlecht..... aber wo ist der Quattro-Antrieb?

Hab mich kürzlich bei meiner Fahrwerk-Angabe verschrieben. Habe natürlich auch das KW-Fahrwerk, jedoch Stufe 3 (Druck u. Zugstufenverstellung) bei mir verbaut.

Gruß

kogr

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18

Freitag, 27. Oktober 2006, 01:32

Hi das sind ja mal Daten die überzeugen.

Nur wie siehts aus mit der Haltbarkeit des Motors???

Ich bin ja immer noch so ein bischen der ABT und SKN Fan. Zum einen da ABT die Garantie übenimmt und zum anderen weil SKN die besseren Daten raus bringt und ebenso renomiert ist.
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19

Freitag, 27. Oktober 2006, 18:59

O2 Tuning

Hallo Micha,

hab meine letzten beiden Fzg. auch bei SKN chipen lassen. Da habe ich die Fa. Kaas bei uns leider noch nicht gekannt.
Wenn du aber den ganzen Tuning Werdegang mal komplett mitverfolgst, wirst du auch nicht mehr skeptisch sein.
Wir haben nach dem Tuning eine ca. 30 km lange Probefahrt unternommen. Bei dieser war konstant ein Laptop mit der entsprechenden Software angeschlossen. Lt. Fa. Kaas besitzt nicht einmal ein VW/Skoda Betrieb eine solch ausführliche Software, bei der man wirklich alle Eckdaten sieht. Z.B. Ladedruck, Drehmoment, echte Geschwindigkeit, Einspritzmenge, Temperaturen aller gefährdeten Bauteile und noch vieles mehr.
Also ich jedenfalls bin überzeugt von der Fa. Kaas, welcher übrigens auch für die überregional bekannte Fa. Düpre Motorsport sowie für viele Autohäuser Deutschlands chipt.

Gruß

kogr

Bandito

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20

Sonntag, 29. Oktober 2006, 22:25

in Raum München gibts ein sehr guter Tuner:

http://www.muggianu-turbo.de/

Muggianu Turbo
Inhaber: Peter Muggianu
Lauterbachstr. 33
82538 Geretsried/Gelting
Telefon: 0 81 71 - 3 28 84
e-mail: info@muggianu-turbo.de


da haben mein Bekannte ihre LEON chipen und umbauen lassen, die sind alle super zufrieden.

Der Peter Muggianu steht immer zu rat da und hilft.

Ich würde mein auch irgendwann mal dahin schicken, also ich mag nicht tunen und hundert von Kilomtern fahren, falls was ist geht die fahrarei wieder los.

Zitat

Original von kogr
kogr



wurde bei dir ein OBD tuning durchgeführt oder wurde das Steuergerät gefläscht?
O2 RS TFSI, 20mm Eibach Feder, H&R Spurplatten HI 20mm, VO. 8MM.

21

Montag, 30. Oktober 2006, 12:04

O2 Tuning

Was ist OBD Tuning ?

berkas

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22

Montag, 30. Oktober 2006, 12:08

Da wird über die normale Schnittstelle (Fehlerspeicher) einfach ein Laptop oder das dazu verwendede Equipment angeschlossen und der original Chip mit den neuen Daten bespielt. Dabei braucht das Steuergerät nich mehr geöffnet werden im Gegensatz zum herkömmlichen Chip-Tuning.

Der große unterschied besteht hat "nur" darin, das beim Chiptuning ein neuer reinkommt und beim OBD der alte bespielt wird.

Da scheiden sich aber auch die Geister. Hab mal mit nem Tuner gesprochen. Der sagt einfach, OBD ist für faule Tuner. Der macht das Steuergerät noch auf und tauscht den Chip. Klar einmal falsch gelötet und es is alles im A...

Bandito

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23

Montag, 30. Oktober 2006, 14:00

Hi,

Ist es nicht so das über OBD schnitstelle nicht alle kernfelder geändert werden können?
über OBD könnte passieren das die Daten verloren gehen bei Inspektionen wenn die Werkstatt das Steuergerät Updatet!!!


Bei EDC 16 Steuergerät braucht man nicht mehr das Chip rauslöten und neuen reinlöten, wird einfach gefläscht.

Also so habe ich das mal gehört?

Gibt es hier ein Experten?
O2 RS TFSI, 20mm Eibach Feder, H&R Spurplatten HI 20mm, VO. 8MM.

berkas

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24

Montag, 30. Oktober 2006, 14:19

Bein Chiptuning werden die Kennfelder (und das sind nicht wenige) auch "nur" geändert. Bei nem Update des Herstellers wär die Mehrleistung auch weg.

OctaviaRStyle

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25

Montag, 30. Oktober 2006, 15:55

Es gibt auch Steuergeräte die kann man nur 1 mal beschreiben und sind dann gespeert..
Octavia I Combi im V/RS Style :Grill+Gitter (Milotec),ab B-Säule Schwarze Scheiben,Cupra R Lippe,Scheinwerferblenden,Gewindefahrwerk,ESD Bastuck 2x76,Klarglas Rückleuchten in Schwarz ,Schwarze Klarglas Blinker vorne,Rial Le Mans 8x18

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26

Montag, 30. Oktober 2006, 16:52

Zitat


Was ist Chiptuning !

Heute werden alle modernen Motoren mit Hilfe eines Rechners (Steuergerät) gesteuert. Alle Parameter, wie z.B. Einspritzmenge, Lambdaregelung, Ladedruck, Zündzeitpunkt etc. werden von dem Steuergerät überwacht. Für die Einhaltung dieser Parameter ist die Software zuständig. Diese Software stellt ein Programm dar, welches vom Hersteller entwickelt wurde. Während der Entwicklung dieser Software, kommt es dem Hersteller darauf an, ein Programm zu fahren, welches möglichst alle Fahrzustände simuliert. Wechselnde reale Fahrzustände, minderwertiger Treibstoff, Witterungseinflüsse, Höhenunterschiede, länderspezifische Abgaswerte, usw.. Somit stellt sich für den Hersteller die Aufgabe die Kompromisslösung zu finden, um alle diese Fahrzustände so zu vereinen. Weiterhin schlagen Kostendämpfung und Effizienz beim Motorenbau unmittelbar bei der Entwicklung der Software durch. Großserienmotoren zeichnen sich durch hohe Fertigungstoleranzen aus, was zu einer unerwünschten Leistungsschwankung der Motoren führt. Um diese Leistungsunterschiede zu begegnen integriert der Serienentwickler bestimmte Begrenzungen in die Software, so dass jeder Motor sehr identische Leistungen und Drehmomentwerte abgeben kann. Die Leistungsentfaltung des Motors, bzw. dessen Verlauf wird üblicherweise vom Steuergerät überwacht und kontrolliert. Die Softwareprogramme für ein Steuergerät stellen demnach also nur Kompromisslösungen dar. Hier beginnt die Arbeit für den Chiptuner. Individuelle Anpassungen von Kennfeldern und Aufhebungen von Beschleunigungsdämpfung und Drehmomentbegrenzungen führen folglich zu Mehrleistungen, bei meist geringerem Verbrauch. Der Chiptuner modifiziert, die Software in der Art, das zwar noch Raum für Toleranzen enthalten sind, jedoch das dabei diese Intensität weniger Berücksichtigung findet. Wichtig ist hierbei, das die Schutzfunktionen erhalten bleiben.

Warum nicht vom Hersteller?

Die Frage wird häufig gestellt. Grundsätzlich wird von Seiten des Herstellers Chiptuning abgelehnt, zum einen weil der Hersteller eine Produktgarantie gewährt, er möchte vermeiden, dass Veränderungen vorgenommen werden, die nicht mehr in seinem Einflussbereich liegen, und somit durch unsachgemäße Veränderungen seine Produkte ins schlechte Licht bringen. Der Hersteller möchte auch weiter offen lassen, selbst „Chiptuning“ zu betreiben. Es eröffnet die Möglichkeiten der kostengünstigeren Modellpolitik . Dies wird ganz klar offen erkennbar: bei Audi : der 1.8 l. Turbo, anfangs 150PS, dann 180PS jetzt 225Ps, bei Mercedes: 200CDI und 220CDI, bei BMW 323i und 325i, beim Smart Benziner 45PS, 55PS und 61PS. Man kann ganz klar erkennen, dass die Tendenz der Hersteller zu einen Baugruppenmotor geht. Er kann nun mit der Hilfe der Elektronik verschiedene Leistungsstufen anbieten, was dem Hersteller einen enormen Kostenvorteil bringt.

Chiptuning oder Zusatzsteuergerät beim Turbodiesel ?

Diese Frage stellt sich wenn über elektronisches Turbo-Diesel Tuning nachgedacht wird, der folgende Beitrag erläutert beiden Methoden und soll ihnen bei der Kaufentscheidung helfen.

Elektronisches Tuning bei Turbodieselmotore ist relativ leicht möglich: solange der Ruß - Ausstoß nicht deutlich zunimmt, es reicht eine Erhöhung der Einspritzmenge. In den Brennräumen ist ab Werk selbst bei Volllast noch ein Luftüberschuss vorhanden, mit dem eine zusätzliche Kraftstoffdosis verbrannt werden kann. Drehmoment und Leistung steigen an, bis der Luftüberschuss verbraucht ist und weiterer Kraftstoff nur noch in mehr Ruß statt mehr Leistung umgesetzt wird. Da die Förderraten der Einspritzpumpen konstruktiv festgelegt sind, ist jede Anhebung der Einspritzmenge zwangsläufig mit einer Verlängerung der Einspritzdauer verbunden.

Als einfache Lösung zur Mengenanhebung kann der Motorcomputer (Steuergerät) durch externe Tuningboxen, auch Zusatzsteuergerät genannt, per Verfälschung eines oder mehrerer Sensorsignale so getäuscht werden, dass eine höhere Einspritzmenge (= späteres Einspritzende) eingeregelt wird. In andere Abläufe bzw. dem Kennfelder des Motorcomputers (Steuergerät) wird nicht eingegriffen, so dass alle anderen Motorbetriebswerte wie Ladedruck und Einspritzbeginn auf dem serienmäßigen Stand bleiben. Durch den teilweisen Verbrauch des Luftüberschusses werden die Abgaswerte grundsätzlich verschlechtert, können aber noch im Rahmen bleiben, was auch durch Gutachten dokumentiert wird.
Da Tuningboxen in der Regel keine Drehzahlinformation bekommen, können sie die Einspritzmenge grundsätzlich nur unabhängig von der Drehzahl anheben. Mit Tuningboxen können Drehmoment und Leistung nur im Rahmen des ab Werk vorhandenen Luftüberschusses erhöht werden. Eine noch saubere Leistungssteigerungen ist nur begrenzt realisierbar.

Will man Drehmoment und Leistung dennoch gleichmäßig steigern, so muss für eine Erhöhung der Einspritzmenge auch entsprechend mehr Sauerstoff zugeführt werden: eine Ladedruckerhöhung ist nötig. Je nach Motorversion ist das wieder durch Verfälschung (Reduzierung) des Sensorsignals für den Ladedruck möglich, worauf der Motorcomputer nach dem gleichen Prinzip wie bei der Tuningbox den realen Ladedruck höher als normal einregeln wird. Das schafft wiederum Freiraum für eine weitere Erhöhung der Einspritzmenge über die Tuningbox. Allerdings sind uns bisher keine Tuningboxen zur Veränderung des Ladedrucksignals bekannt, daher müsste eine solche Druckanhebung grundsätzlich in Eigenregie erfolgen Selbstbau eines Moduls für den Kabelweg oder Drucksensor zum Motorcomputer (Steuergerät).
Bei diesem Konzept ist aber eine genaue Abstimmung zwischen Ladedruck und Einspritzmengenanhebung kaum möglich, so dass je nach Betriebszustand entweder der Lader unnötig hoch belastet wird oder deutliches Rußen auftreten kann. Bastellösungen zum Vorverlegen des Spritzbeginns in Verbindung mit Tuningboxen. Das Signal des Nadelbewegungsfühlers lässt sich durch einige elektronische Bauteile so verfälschen, dass der Motorcomputer einen späteren Spritzbeginn als real erkennt und daraufhin in gutem Glauben den Spritzbeginn früher einregelt, als es im Kennfeld vorgesehen ist. Aber auch hier ist es praktisch unmöglich, ein optimales Gesamtergebnis über alle Betriebszustände hinweg zu erreichen. Wird das Spritzende für extreme Leistungssteigerungen sehr weit hinausgezögert, so spritzt die Düse immer noch ein, während der Motorkolben schon deutlich weiter abwärts gelaufen ist als bei der Originalabstimmung. Dabei kann der obere eingeschnürte Rand der im Kolben liegenden Brennmulde von den brennenden Einspritzstrahlen getroffen und abgeschmolzen werden: das schadensträchtige zu späte Spritzende, ist per Tuningbox ohne Vorverlegung des Spritzbeginns eigentlich vorprogrammiert.

Eine feinfühlige Abstimmung von Ladedruck und Einspritzmengenanhebung ermöglicht daher nur das Chiptuning mittels Änderung der Kennfelder für den gesamten Betrieb des Motors. Der Motorcomputer wird umprogrammiert. Da in den Kennfeldern auch die Motordrehzahl verarbeitet ist kann man per Chiptuning die Mehrleistung über das gesamte Drehzahlband variabel sauber modellieren.
Bei Tuning wird quasi automatisch auch der Spritzbeginn entsprechend der berechneten Mehrmenge nach früher verlegt, was für eine optimale Kraftausbeute für die gesamten erhöhte Einspritzmenge erforderlich ist.

Merke: Tuningboxen erhöhen nur die Einspritzmenge, ohne dass der Motorcomputer dies bemerkt. Daher wird auch der Einspritzbeginn nicht vorverlegen, der Ladedruck und die Luftmasse nicht berücksichtigt, d.h. die gesamte Mehrmenge wird am Ende der regulären Einspritzzeit in die Zylinder gebracht, was auch eine relativ schlechtere Energieumsetzung der Mehrmenge bedeutet, dass somit ein Leistungs- und Verbrauchsnachteil gegenüber dem Chiptuning bedeutet. Dabei kann auch der obere Rand des Kolbens von den brennenden Einspritzstrahlen getroffen und abgeschmolzen werden. Aus diesen Gründen sollte wenn immer es möglich ist dem Chiptuning über das Kennfeld den Vorrang gegeben werden. Tuning soll den Fahrspaßfaktor und nicht den Frust erhöhen.

Welche Vorteile hat Chiptuning über die OBD-Diagnoseschnittstelle ?

Mehr Leistung durch elektronisches "OBD-Tuning"

Ein sauberer Eingriff zur Leistungssteigerung und Kraftstoffersparnis von Fahrzeugen mit digitaler Softwaresteuerung

Was ist neu an dieser Methode?

Anstatt wie bisher üblich Eprom im Steuergerät auszutauschen wird das Steuergerät über die Serienmäßige Diagnoseschnittstelle (OBD/ADS usw.) neu programmiert und re-programmiert.

Da eine Vielzahl von Fahrzeugen bzw. Steuergeräten über ein Flash-Eprom verfügen, besteht mit diesem Verfahren die Möglichkeit, dieses Flash-Eprom über die Serienmäßige Diagnose-Schnittstelle zu flashen (löschen) und neu zu beschreiben. Das bedeutet, dass die Daten anstatt wie bisher physisch durch Chiptausch über einen neuen Eprom in das Steuergerät eingelötet werden mussten, nun über die Diagnoseschnittstelle in das Steuergerät einprogrammiert werden können. Bei welchen Fahrzeugen dies derzeit möglich ist, wird Ihnen in der Fahrzeugauswahl angezeigt mit der Bemerkung OBD.


Quelle: chip4power
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27

Montag, 30. Oktober 2006, 16:53

Zitat


Welche Vorteile hat Chiptuning über die OBD-Diagnoseschnittstelle ?

Mehr Leistung durch elektronisches "OBD-Tuning"

Ein sauberer Eingriff zur Leistungssteigerung und Kraftstoffersparnis von Fahrzeugen mit digitaler Softwaresteuerung

Was ist neu an dieser Methode?

Anstatt wie bisher üblich Eprom im Steuergerät auszutauschen wird das Steuergerät über die Serienmäßige Diagnoseschnittstelle (OBD/ADS usw.) neu programmiert und re-programmiert.

Da eine Vielzahl von Fahrzeugen bzw. Steuergeräten über ein Flash-Eprom verfügen, besteht mit diesem Verfahren die Möglichkeit, dieses Flash-Eprom über die Serienmäßige Diagnose-Schnittstelle zu flashen (löschen) und neu zu beschreiben. Das bedeutet, dass die Daten anstatt wie bisher physisch durch Chiptausch über einen neuen Eprom in das Steuergerät eingelötet werden mussten, nun über die Diagnoseschnittstelle in das Steuergerät einprogrammiert werden können. Bei welchen Fahrzeugen dies derzeit möglich ist, wird Ihnen in der Fahrzeugauswahl angezeigt mit der Bemerkung OBD.

Die Leistungsoptimierung über Diagnose bietet:

· Einen ausgewogenen Leistungs- und Drehmomentzuwachs besonders im unteren, mittleren aber auch im oberen Drehzahlbereich.

· Das erhöhte Drehmoment führt im Teillastbereich zu geringeren Kraftstoffverbrauch bei nahezu unveränderten Abgasverhalten.

· Die Originalsoftware ist die Basis der Tuningsoftware . Die original spezifischen Werte und Einstellungen wie Fahrzeug ID, Motornummer und der korrekten Getriebeversion bleiben erhalten.


Quelle: chip4power


Ich hoffe damit sind erstmal alle unklarheiten beseitigt was nun Chiptuning und OBD Tuning ist. ;)
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28

Mittwoch, 1. November 2006, 19:34

O2 Tuning

Das war doch mal ne richtig gute Aufklärung.

Gruß kogr

29

Mittwoch, 1. November 2006, 19:37

O.K., dann ist dies die Methode, mit der auch mein O2 getunt wurde. Die alten Daten sind jedenfalls beim Tuner gespeichert.

Gruß

kogr

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30

Dienstag, 10. Juli 2007, 16:05

Hat vll. inzwischen noch jemand nen guten Tuner gefunden der nicht auf der Liste ist?
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